Hinweise zur Nebenfachausbildung


Der Gesamtumfang der Nebenfachausbildung beträgt 30 Semesterwochenstunden (SWS). Davon sollten 12 SWS im Grundstudium und 18 SWS im Hauptstudium absolviert werden.

Für die Nebenfachausbildung in Informatik, Physik und Wirtschaftswissenschaften gibt es vereinbarte Ablaufpläne.

Wählen Sie für Ihre Nebenfachausbildung einen anderen Studiengang der oben genannten Fächer, so bedarf dies in jedem Falle einer gesonderten schriftlichen Vereinbarung. Die Verantwortung für das Zustandekommen einer derartigen Vereinbarung trägt der/die Studierende selbst; sie sollte zum Zeitpunkt der Aufnahme der Nebenfachausbildung bereits vorliegen.

Die Vereinbarung ist nicht formgebunden. Sie wenden sich diesbezüglich an den Prüfungsausschuss, der das von Ihnen angestrebte Studienfach vertritt. Die Vereinbarung muss mindestens enthalten:

-
welche Lehrveranstaltungen mit welchem Umfang im Grundstudium und gesondert welche Lehrveranstaltungen mit welchem Umfang im Hauptstudium besucht werden müssen, dabei ist die Angabe eines gewissen Rahmens, der Ihnen auch Wahlmöglichkeiten einräumt, zulässig.
-
Festlegungen darüber, wie die Nebenfachnote im Rahmen der Diplom-Vorprüfung (Grundstudium) bzw. im Rahmen der Diplom-Hauptprüfung gebildet werden soll. Möglich sind mündliche oder schriftliche Prüfungen, aber auch benotete Leistungsnachweise. Werden auf diese Weise Teilleistungen bewertet, so muss in der Vereinbarung vermerkt sein, wie die benötigte Note entstehen soll.



Die Vereinbarung muss die Unterschrift des/der Prüfungsausschussvorsitzenden des für das Nebenfach zuständigen Studienganges tragen. Mit der Unterschrift des/der Prüfungsausschussvorsitzenden für den Diplomstudiengang Mathematik wird die Vereinbarung rechtswirksam.



Unterabschnitte

hpt 2007-01-09